Clariant erweitert Labor für Katalysatorforschung in Palo Alto

01. Juli 2020

Clariant erweitert Labor für Katalysatorforschung in Palo Alto

Clariant hat die Forschungs- und Entwicklungskapazität seines Katalyselabors in Palo Alto verdoppelt, um seinen Kunden schnellere und bessere Lösungen anzubieten und Partner bei kundenspezifischen Katalysator-Scale-up-Projekten zu unterstützen.

Die modernisierte Hochdurchsatz-Anlage im kalifornischen F&E-Zentrum soll ein größeres Expertenteam beherbergen. Die Forschungsanlage kombiniert moderne Hardware, Robotik, automatisierte Verfahren und spezialisierte Software und nutzt maschinelles Lernen und andere Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz (KI), um im Vergleich zu traditionellen Verfahren bis zu einhundertmal schnellere Experimente zu ermöglichen. So will Clariant die Entwicklungsphase von neuen Katalysatoren um drei bis vier Jahre verkürzen und die Markteinführung beschleunigen.

Seit seiner Gründung im Jahr 2009 hat sich das F&E-Zentrum in Palo Alto ausschließlich auf die Entwicklung von Katalysatoren mittels Hochdurchsatzforschung konzentriert. "Dank seines kalifornischen Standorts", so Stefan Heuser, Senior Vice President und General Manager des Bereichs Catalysts von Clariant, "kann das Zentrum von der Hightech-Natur des Silicon Valley profitieren".

Viele der Wissenschaftler und Ingenieure am Standort haben auf diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet, so das Unternehmen, und es wurden Zehntausende von Katalysatoren hergestellt und getestet. Auf der Liste der erfolgreichen kommerziellen Produkte, die auf den Markt gebracht wurden, steht auch der Selektivhydrierungskatalysator OleMax 260.

Weitere Informationen finden Sie unter www.chemanager-online.com/

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